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Alien vs. Predator (2004)

Horrorfilm von Paul W.S. Anderson

AVP: Alien vs. Predator (2004) on IMDb

Mit diesem Film aus dem Science-Fiction-Genre bereitete Paul W.S. Anderson den Weg für eine Konstellation zweier bekannter und beliebter Werke dieser Kategorie. Doch das Gesamtwerk ist nicht nur eine Mischung aus zwei unabhängig erfolgreichen Filmen.

Vielmehr zeigt sich die amerikanische Herstellung Alien vs. Predator als geschickt konstruiertes Zusammenspiel, dass sich anhand des Aufeinandertreffens dreier, verschiedener Gruppen und Akteure auszeichnet.

Zuerst erscheint dem Zuschauer eine Einleitung, die sich mit der hauptsächlichen Handlung des Films befasst. Hierbei geht es um eine Gruppe von Wissenschaftlern mit einem ungewöhnlichen Auftrag. Sie werden von einem Milliardär finanziert und haben eine anspruchsvolle Aufgabe. Unter großen Mühen war es im Vorfeld gelungen, mehr als 700 Meter unter dem ewigen Eis der Antarktis eine Energiequelle zu entdecken. Allerdings bedeutet die mysteriöse Wärmequelle mehr Unklarheiten als Erkenntnisse. Es handelt sich um einen Komplex aus Pyramiden, die sich durch ägyptische, aztekische und kambodschanische Elemente darstellen.

Der Milliardär Charles Weyland sucht sich darum ein Team hochrangiger Wissenschaftler zusammen, um die wissenschaftliche Sensation näher zu erforschen und Ansprüche zur Nutzung zu erhalten. An der Spitze der Expertengruppe steht Alexa Woods und sie führt das Team hinab in die mysteriöse Entdeckung.

Alle Ambitionen wissenschaftlicher Erkenntnisse und wirtschaftlicher Erwartungen werden jedoch schnell zerschlagen. Es stellt sich bald heraus, dass die Forscher einer Falle aufgesessen sind, denn das geheimnisvolle System aus Pyramiden dient als Versteck für aggressive Aliens. Diese lauern in dem riesigen Labyrinth und machen Jagd auf die Wissenschaftler. Ungeachtet dessen passiert eine weitere Gruppe das unheimliche Projekt. Es handelt sich dabei um fünf Predator, die auf dem direkten Weg in die Pyramide sind, um ihrem Jagdtrieb ebenfalls nachzugehen.

Es ergibt sich eine Konstellation aus Jägern und Gejagten, wobei die Rollen verschwimmen und vor allem Zuungunsten der wissenschaftlichen Gruppe ausfallen. Der Film Alien vs. Predator ist darum nur der Auftakt zu einer Folge gleichnamiger amerikanischer Filme, die sich durch eine komplexe Handlung und aufregende Szenen mit aufwendigen Darstellungen kennzeichnet.

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